Aktuelle Projekte


Projekte 2017

Projekte für Jugendliche


http://www.bmfsfj.de/


Keine Chance für Salafisten
Fasisa - Jansen Gesamtschule Oberhausen

Der extremistische Salafismus stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Gerade Jugendliche sind oft das Ziel dieser pseudoreligiösen Bauernfänger. „Wer bin ich?“ – „Wer will ich sein?“ – „Was ist gut und richtig, was ist falsch?“ – „Welche Werte sind richtig?“ Auf der Suche nach der eigenen Identität setzen sich Jugendliche mit diesen Frage auseinander. Sie wollen ihre und die Welt an sich verstehen, oft auch zum Besseren verändern. Aber: Was ist das Bessere? Während Jugendliche nach Orientierung suchen, sind sie sehr offen für Antworten und Erklärungen – aber auch für Ideologien. Deshalb setzen die Salafisten genau an dieser Stelle an. Sie bieten vermeintlich einfache Antworten auf schwierige Fragen, versprechen Halt, Gemeinschaft, Anerkennung und Orientierung – und genau deshalb muss hier auch die Prävention beginnen. Das Projekt stärkt Jugendliche in ihrem Selbstbewusstsein und in ihrer Zivilcourage, sensibilisiert für Manipulation und schützt Jugendliche dadurch vor einfachen Welt- und Feindbildern. Jugendliche brauchen Vertrauen und Anerkennung. Es geht darum, mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und sie über die Gefahren aufzuklären. Sie werden zu eigenem kritischem Denken ermutigt, Ihre Gedanken und Sorgen werden ernst genommen und sie werden unterstützt, eigene Perspektiven und Pläne zu entwickeln.   

Projekte 2016

Projekte für Jugendliche


http://www.bmfsfj.de/

Salafa – Bla - Bla
Fasisa - Jansen Gesamtschule Oberhausen

Salafisten üben vor allem auf junge Menschen momentan eine große Anziehungskraft aus. Ein Grund für die Attraktivität ist, dass sie scheinbar ein klares Werteschema und den „richtigen“ Islam anbieten. Dieser ist von der Forderung nach Gehorsam und Unterwerfung unter den vermeintlichen Willen Gottes geprägt, den salafistische Prediger genau zu kennen vorgeben. So legen sie genauestens fest, wie man sich kleiden muss, was man essen, trinken und was man sagen und denken darf und was nicht.   Das strikte und wortwörtliche Befolgen der religiösen Regeln lässt scheinbar keine Missverständnisse zu und bietet vermeintliche Orientierung: Es kennt nur richtig und falsch, gut und böse, islamisch und unislamisch - dazwischen gibt es nichts. Wer sich daran hält und gehorcht, wird mit dem Paradies belohnt. Allen anderen wird mit der Hölle gedroht. Die Gefahr dabei ist, dass Jugendliche nicht erkennen, dass es sich hier nur  um eine extreme Strömung innerhalb des Islam in Deutschland handelt. Denn die Salafisten tun so, als ob ihre klaren Ordnungsvorstellungen "der Islam" seien. Gerade Jugendlichen mit einem eher geringen Selbstwertgefühl,  die sich ausgegrenzt und nicht ernst genommen fühlen, sind häufig für solche Extremisten leichte Beute. Den Jugendlichen wird suggeriert, dass sie in der salafistischen Szene keine Ausgrenzung erfahren und willkommen seien. Doch sind salafistische Thesen oft nur  so lange cool, wie sie nicht konkret werden. Wird Jugendlichen klar, dass sie ihre Musik nicht mehr hören und keine Jeans tragen dürfen, und auch bei den Salafisten nicht wirklich ernst genommen, sondern nur zum bedingungslosen Gehorsam verpflichtet sind, regen sich schnell Zweifel.  Zum anderen schauen Jugendliche oft nicht hinter die Parolen und Phrasen und bemerken so nicht die Widersprüchlichkeit, die in dem extremen Bla-Bla  der Salafisten steckt: So nutzen beispielsweise Salafisten für ihre Propaganda genau die Religionsfreiheit, die sie auf der anderen Seite als unislamisch verteufeln. 

aus den Mitteln des Verfügungsfonds  des Bund-Länder-Programms
 „Soziale Stadt NRW“

Deine Wahrheit – meine Wahrheit - unsere Wahrheit
Fasisa - Jansen Gesamtschule Oberhausen

Unsere Wahrnehmung, unser Denken, Fühlen und Handeln ist häufig geprägt von Vorurteilen, die gerade auch von Jugendlichen unbewusst und unreflektiert übernommen werden. Wozu solche Vorurteile führen können, ist aktuell tagtäglich in den Medien präsent. In einer Welt der Migration und Globalisierung ist jedoch die Aufdeckung solcher Vorurteile sowie Offenheit und Respekt vor anderen Menschen, anderen Kulturen, anderen Religionen, anderer Orientierung und anderen Lebensentwürfen wichtige Voraussetzungen für ein friedliches Zusammenleben. Notwendige Voraussetzung dafür ist ein ständiges Bemühen, sich mit Unbekanntem, Andersartigem und zunächst Unverständlichem auseinander zu setzen,  Differenzen und manchmal auch Unvereinbares wahrzunehmen, auszuhalten und zu klären. Erst dann besteht die Chance, Toleranz und Empathie gegenüber Anderem und Fremdem zu entwickeln und zu lernen, wie Konflikte friedlich gelöst werden können. Das Projekt soll Jugendliche ermutigen, Unterschiede kennen und akzeptieren zu lernen, eigene Ressourcen und Potenziale sichtbar machen und das Selbstwertgefühl stärken. Jugendliche, die wissen, was sie  wollen und die Vorurteile hinterfragen, sind resistenter  gegen extremistische und rassistische Parolen und Haltungen. Zu erkennen, dass verschiedene Wahrheiten gleichberechtigt nebeneinander existieren können führt zu mehr Frieden und Toleranz.

Projekte 2015

Projekte für Jugendliche


 

aus den Mitteln des Verfügungsfonds  des Bund-Länder-Programms

 „Soziale Stadt NRW“

Zusammen geht mehr
Fasisa - Jansen Gesamtschule Oberhausen


Ereignisse der jüngsten Vergangenheit zeigen, wie viele Vorurteile immer noch existieren und welch gefährliches Potenzial darin steckt. Besonders Jugendliche übernehmen aus Unkenntnis häufig vorgefertigte Meinungen, ohne diese zu hinterfragen. Deshalb soll das kritische Denken von Jugendlichen über Vorurteile, Stereotypisierung und Diskriminierung angeregt, sowie die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel trainiert werden. Mit der Kompetenz, Menschen nicht als Stellvertreter/Innen einer bestimmten Gruppe zu behandeln, sondern sie als einzigartig wahr- und ernst zu nehmen, werden Aus- und Abgrenzung verhindert und das Wir-Gefühl gestärkt. Gesellschaftliche Vielfalt wird als Potential begriffen und wertgeschätzt. Die Gleichwertigkeit verschiedener Religionen, Geschlechter, Orientierungen und Lebensentwürfe wird anerkannt. Durch 

  • die Fähigkeit zum Perspektivwechsel 
  • das Erkennen von Stereotypen 
  • die Reflexion unzulässiger Verallgemeinerungen 
  • das Erkennen der Relativität von Weltsichten 
  • die Entwicklung friedlicher Konfliktlösungsstrategien

wird ein respektvoller Umgang mit Religionen und Vielfalt erreicht und zu einem Klima gelebter Gleichwertigkeit beitragen. Die Schüler finden heraus, woher bestehende Vorurteile kommen und überprüfen diese.


Wir in der City denken selbst
Fasisa - Jansen Gesamtschule Oberhausen

Salafisten vertreten eine der radikalsten Ausprägungen des Islamismus und sind in Deutschland aktuell die am stärksten wachsende extreme Gruppierung. Salafisten haben vor allem auf junge Menschen, die auf der Suche nach Anerkennung, Zugehörigkeit und Identität sind, oft eine große Anziehungskraft. Mit einem strikten Schwarz-Weißen Werteschema, dem wörtlichen Befolgen religiöser Regeln und starren Vorschriften bieten sie vermeintlich Halt und Orientierung. Selbständiges Denken, Reflektion und Interpretation werden nicht zugelassen. Ziel des Projektes ist das Leitbild des Pluralismus zu fördern, demokratisches Bewusstsein zu stärken und das Gefühl von Zugehörigkeit zu festigen. Neben dem Aufzeigen konkreter Angebote der City, die bei Diskriminierungen oder Anfeindungen in Schule, Berufsleben oder Freizeit unterstützen, wir die Normalität deutsch-muslimischer Lebenswelten herausgestellt. Jugendliche werden angeregt, sich eigene Gedanken über ihr Leben, ihren Glauben, ihre Ideale und darüber zu machen, wie sie diese in ihrem persönlichen Leben, aber auch im gesellschaftlichen Miteinander umsetzen möchten, sowie die Möglichkeiten und Chancen von Demokratie zu schätzen und zu nutzen: Sich für die eigenen Anliegen engagieren, eigene Interessen und Sichtweise einbringen und Gesellschaft aktiv mitgestalten.


Projekte 2014

Projekte für Frauen


  
aus den Mitteln des Verfügungsfonds  des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt NRW“

Unsere City - Unsere Chance

In Workshops werden Stärken und Fähigkeiten der Frauen erarbeitet und ein positives Selbstmarketing für Bewerbungen erstellt. Der Fokus wird auf ihre Ressourcen gelenkt und das Vertrauen in sich selbst gestärkt. Beim Begehen und Kennenlernen der Arbeitsmöglichkeiten vor Ort werden Bewerbungssituationen geübt. Es werden die ansässigen sozialen Einrichtungen besucht und Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements aufgezeigt. Ehrenamtliche Arbeit wirkt stärkend auf das Selbstwertgefühl und kann manchmal auch ein erster Schritt in eine Berufstätigkeit sein. Mit dem Stadtteilatlas werden relevante Unterstützungsmöglichkeiten gemeinsam besucht, um so Berührungsängste und  Hemmschwellen abzubauen. Dort finden Frauen Beratung, Hilfe und weitere Angebote.  Sie bekommen neuen Mut und Motivation, auch um selbstverantwortlich alle Chancen und Möglichkeiten zu nutzen.  

Ziele

  • Beratung und Unterstützung für individuelle berufliche und persönliche Perspektiven
  • Abbau von Hemmschwellen und Berührungsängsten
  • Stärkung des Selbstwertes und der Resilienz
  • Kontakte und Vernetzung


Projekte für Jugendliche



Wir Tun Gut - Gesamtschule Alt - Oberhausen

„Wir tun Gut“ bedeutet Solidarität, gesellschaftliche Teilhabe und ehrenamtliches Engagement. Wir steht für Selbstwert und Solidarität, Tun steht für Verantwortung übernehmen und handeln, Gut steht für Hilfsbereitschaft und Beitrag zur Gemeinschaft. In einer Welt, die momentan vom „höher, weiter, schneller“- Gedanken beherrscht wird, sollen durch das Projekt andere Zeichen gesetzt und andere Werte vermittelt werden. Denn nur Miteinander, Gemeinsamkeit und Füreinander einstehen werden die Welt langfristig für alle als einen lebenswerten Platz erhalten. Deshalb ist es wichtig, jungen Menschen diese Werte frühzeitig  nahe zu bringen. Davon erzählen ist die eine Sache, es selber erleben eine andere. Dieses Erleben zu ermöglichen und zu vermitteln ist das Ziel des Wir Tun Gut Projektes. Die Jugendlichen werden mit Möglichkeiten gesellschaftlicher Teilhabe vertraut gemacht und probieren verschiedene Angebote aus. Sie üben Anderen „gut zu tun“. und werden zum Vorbild. Sie bekommen konkrete Einblicke in verschiedene ehrenamtliche Tätigkeitsfelder und begegnen Kranken, alten oder behinderten Menschen. Dadurch werden Verantwortungsbewusstsein gefördert, Gemeinsamkeit betont und Hemmschwellen abgebaut. Durch die Erfahrung, dass Hilfsbereitschaft, solidarisches Miteinander und „Anderen Gutes tun“ auch die eigene Lebenszufriedenheit vergrößert, erkennen die Schüler, dass sie keinesfalls Opfer schwieriger Lebensumstände oder nachteiliger Bedingungen bleiben müssen, sondern selbst aktiv Einfluss auf ihre Zukunft nehmen können. Das Erlebnis einer positiven Selbstwirksamkeit wirkt aufbauend und stärkend. 


Projekte 2013

Projekte für Jugendliche




Projekte im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaketes aufgelegt 
vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales zur Förderung 
von Kindern und Jugendlichen.

You never walk alone    

Albert-Schweitzer Hauptschule Oberhausen


Dieses Projekt ist eine Initiative im Rahmen der Bildungs- und Teilhabeförderung des Ministerium für Arbeit und Soziales. Inhalt und Ziel ist, gesellschaftliches und ehrenamtliches Engagement bei den Schülern zu wecken, die Bedeutung des eigenen Einflusses auf unsere Lebensgestaltung erfahren zu lassen, sowie das Bewusstsein für Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe zu erweitern.

Die Jugendlichen sollen erleben, wie wichtig Solidarität ist und wie gut es sich anfühlt, für andere etwas Gutes zu tun.

Das Projekt wird vom Bürgerfunkstudio Radio Oberhausen als Kooperationspartner begleitet. Die Jugendlichen erstellen eine Radiosendung über das Projekt, die wiederum andere SchülerInnen vielleicht inspiriert, Ähnliches zu tun.

Fit for Life

Gesamtschule Alt - Oberhausen

Straftaten von SchülerInnen können einmalige Ausrutscher bleiben, sie können jedoch auch ein Warnsignal für das Abgleiten in die Kriminalität bedeuten. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um kleine, mittlere oder schlimmere Straftaten handelt.

Manchmal werden Jugendliche aus Leichtsinn oder Unwissenheit straffällig. Nicht selten ist auch Gruppenzwang der Grund: Man möchte dazu gehören oder einfach nur „cool“ sein. Bestimmte Tatbestände, wie zum Beispiel Ladendiebstahl, Cannabis rauchen, Leistungserschleichung oder Fahren ohne Fahrerlaubnis, sehen SchülerInnen oft als eine „sportliche Leistung«“an, mit der sie die Anerkennung von anderen gewinnen wollen. Über die Auswirkungen und die strafrechtlichen Konsequenzen ihrer Taten sind Jugendliche häufig nur sehr gering oder gar nicht informiert. Auch wenn sie im Nachhinein ihre Taten bereuen, ist es dann leider oft zu spät und strafrechtliche Konsequenzen sind unausweichlich.

Dafür soll das Bewusstsein erweitert werden. Den Jugendlichen soll deutlich werden, dass strafbares Verhalten nicht einfach hingenommen oder sogar toleriert wird, sondern dass mit allen Instrumenten des Rechtsstaates darauf reagiert wird. Die SchülerInnen erkennen, welche zum Teil gravierende Folgen Straftaten nicht nur für die Opfer, sondern auch für die Täter haben können. Es soll aufgezeigt werden, dass Opfer nicht alleine sind und welche Konsequenzen Täter für ihr eigenes Leben zu erwarten haben.



Gefördert im Rahmen des Bundesprogramms
„TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“

Zusammen geht mehr

August-Thyssen Realschule Duisburg Hamborn

Das kritische Denken über Vorurteile, Stereotypisierung und Diskriminierung wird angeregt, sowie die Fähigkeit zu interkulturellem Perspektivenwechsel trainiert.

Mit der Kompetenz, Menschen nicht als StellverteterInnen einer bestimmten Gruppe zu behandeln, sondern sie als Einzigartig wahr- und rnst zu nehmen, werden Aus- und Abgrenzung verhindert und das Wir-Gefühl gestärkt. Gesellschaftliche Vielfalt wird als Potential begriffen und wertgeschätzt. Durch
  • die Fähigkeit zur Selbstreflexion und zum Perspektivwechsel
  • Erkennen und Vermeidung von Stereotypen
  • Reflexion der kulturellen Gebundenheit von Verhalten und Handeln
  • Erkennen der Relativität von Weltsichten
  • Entwicklung von friedlichen Konfliktlösungsstrategien
wird ein respektvoller Umgang mit Vielfalt erreicht und zu einem Klima gelebter Gleichwertigkeit beitragen. 


Projekte 2012

Projekte für Jugendliche



Gefördert im Rahmen des Bundesprogramms 
„TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“

You never walk alone

Theodor-König Gesamtschule Duisburg Beeck

Selbstbewusstsein und soziale Fähigkeiten der SchülerInnen werden gestärkt, die schulische, berufliche und soziale Integration sowie die gegenseitige Verständigung werden gefördert durch die
  • Entwicklung von stabilem Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
  • Bewusstmachung der Eigenverantwortung
  • Entwicklung von Zielen und persönlichen Perspektiven
  • Entwicklung und Stabilisierung von Motivation und
  • Selbstmanagement
  • Bewusstmachung und Aktivierung von persönlichen Ressourcen sowie die Befähigung zur Selbsthilfe in persönlichen Krisensituationen
  • Verbesserung von Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit
  • Unterstützung der Toleranz gegenüber verschiedenen Weltanschauungen, Kulturen, Lebensformen und Abbau geschlechtsspezifischer Rollenzuschreibungen
  • Unterstützung der Fähigkeit zu solidarischem Miteinander
  • Gewaltprävention durch friedliche Konfliktlösungsstrategien
  • Anregung zu gesellschaftlicher Teilhabe und ehrenamtlichem Engagement.

Projekte 2011

Projekte für Jugendliche


STÄRKEN VOR ORT
ist ein Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und wird aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union kofinanziert.gefördert von:

http://www.bmfsfj.de/   http://europa.eu/index_de.htm  http://www.esf.de/portal/generator/8/startseite.html


Wir Tun Gut

Miteinander reden-Füreinander da sein-Voneinander lernen

in Kooperation mit   http://www.centertv-ruhr.de/  


Die Jugendlichen entwickeln in Workshops verschiedene Ideen, um soziale Aktionen im Stadtteil durchzuführen und Anderen „gut zu tun“. Die Empfänger der guten Taten werden angeregt, als Dankeschön wiederum Anderen Gutes zu tun, so dass eine positive Glückswelle entsteht. Die Entwicklung und Umsetzung der Ideen wird von Center TV aufgezeichnet und als Film  öffentlichkeitswirksam präsentiert. Darüber hinaus bekommen die SchülerInnen durch die intensive Kooperation mit Center TV konkrete Einblicke in das Berufsfeld des Mediengestalters. Sie können ein wesentliches Stück Ausbildungsreife über theoretische Kenntnisse hinaus erwerben um sich zu orientieren. Inhalt und Ziel des Projektes ist, Selbstbewusstsein und soziale Fähigkeiten der SchülerInnen zu stärken sowie die berufliche und soziale Integration zu fördern. Schlüsselqualifikationen werden verbessert, Techniken zur Stressbewältigung erlernt und Alternativen zum Suchtmittelkonsum erkannt.

August-Thyssen Realschule Duisburg
Gesamtschule Alt-Oberhausen
Stötzner Schule Oberhausen


Projekte für Frauen

Frau K. weiß Bescheid 

Unterstützungsbörse zur Frauenförderung und Frauenqualifizierung im Knappenviertel

……zurück in meinen alten Beruf…….lieber einen neuen Beruf….. welche gibt es denn…..ein Praktikum…..eine Ausbildung…..ja, aber wohin mit den Kindern, ich bin doch  alleinerziehend………solche und viele andere Fragen beschäftigen die Frauen im Knappenviertel.

Alles kein Problem….. denn Frau K. weiß Bescheid!

In der Kontaktstelle des Frauennetzwerkes im Knappenviertel gibt es für Frau jede Menge Informationen zu allen Fragen rund um den Beruf. Das STÄRKEN VOR ORT Projekt „Frau K. weiß Bescheid – Unterstützungsbörse zur Frauenförderung und Frauenqualifizierung im Knappenviertel “ bietet eine schnelle und unkomplizierte Verbindung der Partner aus Vereinen, Organisationen, Einrichtungen, Ämtern, Behörden und der Frauen vor Ort.


Projekte 2010 

Projekte für Jugendliche

Alles ist Mist - Was kann ich tun? 

In verschiedenen Workshops lernen Schüler, wie sie aktiv ihr Leben glücklich gestalten können und welchen Einfluss sie trotz aller Schwierigkeiten selber auf ihre Zukunft haben. Um das Leben erfolgreich zu meistern benötigen wir stabile Fundamente verschiedenster Fähigkeiten.Neben schulischer Bildung sind gesundes Selbstbewusstsein, Lösungsorientierung, Rückgrat und der Glaube an gestaltbare Zukunftsmöglichkeiten grundlegende Voraussetzungen für ein glückliches Leben und friedliches Miteinander.

Hauptschule Lirich Oberhausen (Projekt in 2009)
Emil-Rentmeister Hauptschule Duisburg
August-Thyssen Realschule Duisburg


Wir lassen uns die Zukunft nicht nehmen

Jugendliche erkennen, dass das Leben aus einer Kette von Entscheidungen besteht, die sie selber treffen können. Gedanken werden zu Gefühlen, zu Worten und führen zu Handlungen. In Workshops erleben Jugendliche, wie Gefühle aus Gedanken entstehen und wie sie diese verändern können.

CVJM Oberhausen
Gesamtschule Alt-Oberhausen


Hilfe - unsere Schule ist weg  

Begleitung der Schüler bei Schulschließung

Hauptschule Bermensfeld Oberhausen


Projekte für Frauen

Frau K. weiß Bescheid - Das Frauennetzwerk im Knappenviertel 


Mit dem STÄRKEN vor Ort Projekt „ Netzwerkaufbau – Frauenförderung und Schaffung einer Anlaufstelle für Frauen“ wird im Knappenviertel ein lokales Netzwerk zur beruflichen Bildung und Qualifizierung etabliert.

Das Netzwerk mit Partnern aus Vereinen, Organisationen, Einrichtungen und Institutionen ermöglicht Frauen passgenaue Angebote im Wohnumfeld zu finden.